
Unterer Fenster-
anschluss mit einer Rollladenführungs-
schiene. Die Ent-wässerung wurde nicht geplant, die Wärme-
dämmung fehlt. |
|
Seit mehreren Jahren werben viele Fertighaushersteller, Bauträger, etc. mit Schlagwörtern von kostengünstigen/preiswerten Ein- und Mehrfamilienhäusern. Bei dieser Art des Vertragsabschlusses ist in der Regel der meist fachlich unkundige Bauherr, gegenüber einem fachlich versierten Bauträger, im Nachteil.
Kostengünstige Bauweisen müssen und brauchen auch nicht mit mangelhaften Bauweisen gleich gesetzt werden. Es kommt jedoch wie in allen anderen Bereichen auf die fachliche Kontrolle sowie die Detailplanung und die Art der Ausführungen an.
Um hier ein kostengünstiges aber auch qualitativ hochwertiges Objekt zu erhalten bleibt dem unkundigen Bauherrn meist nur die Möglichkeit einen Bausachverständigen mit der baubegleitenden Qualitätskontrolle einzuschalten um einen Vertreter seiner Interessen und somit ein fachliches Gleichgewicht zwischen dem Auftraggeber und dem Auftragnehmer zu erhalten.
Die Möglichkeiten der Kostenbeeinflussung und die Vorgabe der fachlich richtigen Ausführungen beginnen bereits in der Planungsphase und nicht erst dann wenn im Rahmen der Bauphase das „Kind in den Brunnen gefallen ist“.
Gebäude kostengünstig zu realisieren ist natürlich das Bestreben jedes Investors. Doch wie wirken sich Kostenreduzierungen auf Dauerhaftigkeit, Instandhaltungskosten und die Wohnqualität eines Gebäudes aus?
Macht sich das Sparen wirklich bezahlt, oder ist mit überdurchschnittlicher Schadensanfälligkeit und hohen Folgekosten zu rechnen?
Mit meiner Arbeit im Rahmen einer Qualitätskontrolle (baubegleitend oder schon in der Planungsphase) würden derartige Fragen schon im Vorfeld beantwortet.
In welchem Umfang eine derartige Qualitätskontrolle durchgeführt werden kann würde ich gern in einem persönlichem Gespräch erörtern.
|
|